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Arizona

Dienstag, 15. Juni

Wir hatten ja schon fast befürchtet, dass wir dieses Mal nicht umsonst eine Reiserücktrittsversicherung für unsere Flüge abgeschlossen hatten. Jakob hatte sich in den vergangenen Tagen wieder einmal eine leichte Erkältung eingefangen und dann in der Nacht auf Montag einen richtigen Pseudokrupp-Anfall hingelegt. Dumm, wenn man dann sogar als Kinderarzt kein Kortisonzäpfchen zu Hause hat und die sonst guten Ratschläge des Kindearztes nicht wirklich viel bringen: Beruhigen Sie Ihr Kind (es will nicht beruhigt werden, es will normal atment können…), bringen Sie es an die frische Luft (es will nicht raus, es will (ebenso wie die Nachbarn) schlafen…), … Jakob hat so gepumpt, dass wir kurz davor waren, den Emergency Room des Children’s Hospital of Philadelphia aufzusuchen. Lediglich die Warnungen der Freunde, dass man dort nachts mehrere Stunden wartet, wenn man noch halbwegs am Leben ist, haben uns davon abgehalten. Dafür haben wir dann am nächsten Morgen erstaunlich kurzfristig einen Termin bei Jakobs Kinderärztin bekommen und konnten ein Fläschchen mit genau abgemessenem Kortisonsaft in der Drogerie abholen. Zäpfchen gibt es übrigens in den USA überhaupt nicht. Ich glaube, Zäpfchen ersparen vielen Eltern und Kindern oft einen harten Kampf, wenn der Mund nicht aufgemacht werden will, der Saft wieder ausgespuckt wird, … Zum Glück sind Pseudokruppanfälle kurz und meist nicht wirklich gefährlich. Auch Jakobs Symptome klangen im Lauf des folgenden Tages ab und außer einer Rotznase kam nicht viel mehr nach.

Der Flug nach Phoenix, knapp 5 Stunden, zieht sich sehr in die Länge. Zu 3. auf 2 engen US Airways Sitzen ist nicht wirklich ein Spaß, wenn man gerne alles untersuchen möchte… Bis 2 Jahre kann man im Flugzeug Kinder auf dem Schoß mitnehmen und muss teilweise nichts dafür bezahlen. Trotzdem, Jakob meistert auch diesen Flug wieder sehr gut. Mit Zeitverschiebung von 3 Stunden kommen wir dann zu Jakobs Schlafenszeit in Phoenix an. Bis wir mit Gepäck im Mietwagen sitzen vergehen beinahe weitere 2 Stunden. Alles läuft zwar ohne Probleme, zieht sich aber ewig in die Länge. Jakob schläft dann auf der Fahrt zum Hotel kurz ein, ist aber anschließend noch einmal so wach, dass wir sogar mit ihm noch einen Erkundungsgang durch die Hotelanlage machen können.

Auf dem Weg zum Hotel kaufen wir noch ein wenig ein. V.a. die 2 Gallonen Wasser für insgesamt 3 $ rechnen sich, wenn man ansonsten im Hotel für einen Liter 8 $ zahlen müsste. Das Hotel ist toll gelegen, mit Blick auf die Berge um Scottsdale, das auch als Arizona’s Beverly Hills bezeichnet wird, weil hier die Upperclass in die Hänge der Berge nach und nach ihre Swimmingpools und Villen gebaut hat. Eindrucksvoll sind die vielen Kakteen. Jakob lernt schnell , dass man diese nur sehr vorsichtig anfassen darf und dabei am besten gleichzeitig „Aua“ sagt.

Es ist deutlich über 30°C. Wegen der geringen Luftfeuchtigkeit ist die Hitze aber angenehmer als das subtropisch feuchte Klima in New Orleans, San Antonio, oder sogar in Philadelphia, wo es in den letzten Tagen unangenehm schwül war.

Mittwoch, 16. Juni

Anlass dieser Reise war eine Tagung der United Mitochondrial Disease Foundation (UMDF), auf der ich Daten aus alten Göttinger Zeiten vorstellen wollte. Richtig durchkalkuliert habe ich das nicht, als ich entschlossen habe, einen Beitrag für die Tagung anzumelden. Einige hundert Dollar Kongressgebühr und noch einmal einige hundert Dollar für das Hotel sind zum reinen Privatvergnügen geworden. Denn man kann nicht erwarten, dass mein jetziger Chef Reisekosten für Projekte übernimmt, die keinen Bezug zu den Arbeiten seiner Gruppe haben. Auch mein alter Arbeitgeber ist für die Erstattung dieser Reisekosten wohl kaum zuständig. Mein Vertrag, von dem ich für den Forschungsaufenthalt beurlaubt war, ist inzwischen ausgelaufen. Und da das Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft im steuerrechtlichen Sinn kein Gehalt ist, kann man auch nichts von einer Steuer abziehen… Aber wer weiß: Wären wir sonst nach Arizona geflogen? Die Tagung selbst ist zumindest teilweise recht interessant. Lediglich mein Posterbeitrag findet kein sonderliches Interesse. Nur 3 Leute nehmen nicht sofort nach Überfliegen des Titels Reißaus und wollen sogar etwas mehr über das Projekt und die Ergebnisse wissen.

Christine und Jakob verbringen den größten Teil des Tages am Pool. Die Hotelanlage (immerhin ein Marriott Resort) bietet nicht wirklich viel für kleine Kinder. Der Spielplatz (eigentlich schön gestaltet und gut ausgestattet) liegt nicht im Schatten, was bedeutet, dass bereits um 7.30 morgens Sand und Rutsche Temperaturen erreicht haben, die selbst für abgehärtete Erwachsenenhaut unangenehm sind…

Weitere Bilder aus der Hotelanlage:

Der Spielplatz:

Donnerstag, 17. Juni

Wir beginnen den Tag mit einer Wanderung auf den Squaw Peak.  Bereits um 8 Uhr brennt die Sonne gnadenlos auf den Berg und uns… 10 kg Jakob plus 2 kg Kraxe auf dem Rücken machen sich da schnell mehr als bemerkbar. Trotzdem: Eine schöne Aussicht auf Phoenix und die umliegenden Berge. Landschaft wie aus einem alten Westernfilm. Fehlen nur noch die Postkutsche, die zur typischen Musik eines Western durch das Tal fährt, um kurze Zeit später überfallen zu werden, und Indianer die sich mit Rauchzeichen verständigen…

Für Jakob und Christine geht der Tag dann am Pool weiter, für Georg mit ein paar Vorträgen. Am Nachmittag besuchen wir das Phoenix Museum of Art. Ein schönes Museum mit v.a. moderner Kunst. Zumindest solange größere Teile des Museums für Renovierungsarbeiten geschlossen sind, findet man die großen europäischen Künstler zwischen den weit überwiegenden nord- und südamerikanischen Künstlern wieder, was der Ausstellung einen gewissen Charme verleiht. Nach dem Dinner im Hotel (s.u.) ging es dann noch einmal ausgiebig in den Pool. Unserem Jakob ist zumindest tieferes Wasser immer noch sehr ungeheuer. Solange er festen Boden unter den Füßen hat und er Wasser von einer Seite zur anderen und zurück schaufel kann, ist Jakob glücklich. Am ersten Tag freundete er sich immerhin mit der ersten Stufe in den Pool an, am 2. Tag mit der 2 Stufe. Doch sobald man ihn ins tiefere Wasser mitnehmen möchte, verwandelt sich Jakob in einen Klammeraffen… Aber natürlich macht es dann doch größten Spaß, wenn man auf einer Galeere reitet, die aus Schwimmmatte und darauf liegendem Papa besteht, und der Galeerensklave Papa x-mal durch das gesamte Becken rudern muss…

Ein Tag am Pool is ja sooo anstrengend…

Freitag, 18. Juni

Nach einigen Vorträgen brechen wir am späten Vormittag Richtung Norden auf. Erstes Ziel ist das Montezuma Castle National Monument. In Zentral- und Nordarizona finden sich an den Steilwänden der Canyons eindrucksvolle Felshäuser der „Sinagua“, einem Stamm, der überwiegend von der Landwirtschaft lebte, sich hier um 1100 ansiedelte und die Region im frühen 15. Jahrhundert aus unbekannten Gründen wieder verließ. Das Montezuma Castle ist das größte und best erhaltenste Felshaus, hat aber abgesehen von seiner wehrhaften Lage nichts mit einer Burg zu tun. In 19 Räumen, die über Leitern vom Grund des Canyons erreichbar waren, lebten bis zu 50 Menschen. Die nächste Felsbehausung war nur wenige Meter entfernt. Es wird angenommen, dass die Sinagua in einer modernen Sozial- und Solidargemeinschaft über (zumindest für damalige Verhältnisse) weite Dimensionen hinweg lebten.

Die Fahrt von Phoenix nach Norden führt uns durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Die ersten Meilen sind durch grau-gelbe Felswüsten mit großen Kakteen gekennzeichnet. Mit Zunahme der Höhenmeter verschwinden die Kakteen und es kommen mehr und mehr Zwergbäume (v.a. Kiefern und Pinien). Das ändert sich dann kurz vor Sedona mit dem Red Rock State Park. Ziemlich abrupt erscheinen hier bizarre rote Felsformationen, die fantasievoll ihrem Aussehen nach benannt wurden. Z.B. wandern wir eine kurze Strecke am Fuß des Bell Rock entlang, der ein glockenähnliches Aussehen hat. Cathedral Rock, Chimney Rock, Pigtail  Rock oder Steam Boat Rock sind weitere Namen.

Nach Sedona geht es dann weiter im Oak Creek Canyon, an dessen Ende enge Serpentinen auf das Hochplateau führen, in das etliche Meilen weiter sich auch der Colorado River hineingefressen und den Grand Canyon geformt hat. In Flagstaff kaufen wir ein wenig ein und folgen einer Empfehlung unseres National Geographic Reiseführers und gehen in einem mexikanischen Restaurant essen. National Geographic gibt eindrucksvolle Bildbände und Reiseführer mit guten Hintergrundinformationen heraus, von kulinarischen Kriterien scheint National Geographic jedoch wenig Ahnung zu haben…

Nippes-Shop am Straßenrand:

Die Stettners auf Reisen…

Jakob hat doch glatt im Parkverbot gehalten:

Mit dem Sonnenuntergang kommen wir dann auf der South Rim Ranch an, auf der wir ein Ferienhaus gemietet haben. Ein sehr schönes und luxuriöses Blockhaus inmitten einer beinahe Mondlandschaft, wenige Meilen entfernt von der South Rim des Grand Canyon. Wir genießen es, dass es Abends wieder richtig kühl wird. Immerhin hat die South Rim eine durchschnittliche Höhe von etwa 2100 m ü.M.

Samstag, 19. Juni – Grand Canyon Tag

Jakob wird mit Sonnenaufgang (=5:12) wach. Wir stehen früh auf und fahren zum Grand Canyon. Entlang der südlichen Grand Canyon Kante verlaufen über viele Kilometer teils geteerte und Kinderwagen-befahrbare Wanderwege mit zahlreichen Aussichtspunkten über und in den Grand Canyon. Große Teile des Grand Canyon National Parks sind für den Autoverkehr gesperrt. Stattdessen verkehren Shuttlebusse, die an beinahe jedem Aussichtspunkt halten. Theoretisch könnte man mit den Bussen von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt fahren und müsste sich sonst kaum aus eigener Kraft fortbewegen. Wir legen die interessanten Strecken zu Fuß zurück, wobei es kaum möglich ist, eindrucksvollere von weniger eindrucksvollen Abschnitten zu unterscheiden.

Die Aussicht in den Grand Canyon ist beinahe von jedem Punkt aus gigantisch. Der Colorado River und die Erosion haben eine Schlucht entstehen lassen, die bis zu 1800 m tief ist und in der ein eigenes Klima (sehr heiß und trocken) mit einzigartiger Fauna und Flora entstanden ist. Obwohl die meisten Wanderwege zum Colorad River sehr gut ausgebaut sind, wird davon abgeraten, an einem Tag zum Colorado River und zurück zu gehen. Hitze, extreme Höhendifferenzen, so gut wie kein (trinkbares) Wasservorkommen bis zum Fluss werden oft unterschätzt und führen jährlich zu zahlreichen Rettungsaktionen und einigen Todesfällen.

Am späten Nachmittag fahren wir dann entlang des Grand Canyons noch zum Desert View, wo der Grand Canyon nach Norden abknickt und deutlich an Höhe verliert.

Relaxen nach einem anstrengenden Tag:

Sonntag, 20. Juni – Forrest Fire Tag

Wir fahren wieder etwas nach Süden, um in der Nähe von Flagstaff im Walnut Canyon zu wandern. Ein kleines ausgetrocknetes Flusstal, das teilweise von steilen Felsformationen eingesäumt wird. Abseits der Touristenmassen. Auch hier finden sich in den Fels gebaute Behausungen der Sinagua.

Mittags gehen wir in Flagstaff essen und sehen bereits eine mächtige Rauchwolke hinter einem Berg hervorkommen. Eine Stunde zuvor kam es zu einem Waldbrand, der sich bei absoluter Trockenheit und starkem Wind rasch ausbreitete. Wir hatten ursprünglich vor, Sunset Crater Vulcano und Wupatki National Monument anzusehen. Leider wehen starke Rauchwolken genau in diese Richtung und als wir an der Grenze des Nationalparks ankommen, der beide Sehenswürdigkeiten enthält, wird hier gerade mit der Evakuierung der Campingplätze und des Nationalparks begonnen. Eine Stunde später wird im Radio gesendet, dass im Bereich des Sunset Crater Vulcano erste Brände beobachtet wurden. Beklemmend faszinierend: Feuerschimmer im Wald, Evakuierung von ganzen Siedlungen, riesige Rauchwolken, die den sonst wolkenlosen Himmel in eine dießige Dämmerung verwandelten… Im Laufe der kommenden 3 Tage fielen etwa 14.000 Acre (= etwa 5.600 Hektar) Wald den Flammen zum Opfer. Über 1.000 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Zum Glück konnten die Flammen wohl an den Siedlungen vorbeigeleitet werden. Die Ursache des Feuers wird in einem Lagerfeuer von Campern vermutet.

Jakob profitierte von dieser Naturgewalt, denn als Alternativprogramm steuern wir die Grand Canyon Deer Farm an, eine Streichel-Zoo-Farm mit v.a. zahlreichen Rehen und einigen Ziegen, sowie einem Laien-Blick zufolge nicht ganz artgerecht gehaltenen Bisons, Lamas, Känguruhs, Rentieren etc. …

Montag, 21. Juni – 2. Grand Canyon Tag

Um die größte Hitze zu vermeiden und die wenigen Morgenstunden mit Schatten auszunutzen, brechen wir sehr früh erneut zum Grand Canyon auf und beginnen um 8 Uhr mit einem Teilstück des South Kaibab Trail, der von der South Rim in den Grand Canyon absteigt. Angelegt wurde der Trail von den Parkbehörden im Jahr 1918 für Touristen und Wanderer als alternative Route zum Bright Angel Trail, der damals als Mautstrasse in Privatbesitz und damit der Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugänglich war. Der Weg ist sehr gut ausgebaut, die Angaben zu Schwierigkeitsgrad und Dauer stark übertrieben – wohl um Leichtsinnige abzuschrecken. Scheinbar ist das notwendig, denn immer wieder überschätzen die Menschen ihre Fähigkeiten. Früh aufzustehen, macht sich bezahlt: Es ist angenehm kühl, ein großer Teil des Trails liegt noch im Schatten der Felswand, es sind vergleichsweise wenige Wanderer unterwegs. Obwohl wir uns sehr viel Zeit lassen, brauchen wir für das Teilstück bis Cedar Ridge und zurück, für das bis 4 Stunden angeben sind, nur 2 Stunden.

Anschließend gehen wir noch mit Jakob ein Eis essen, fahren wieder zurück zu unserem Häuschen und gönnen Jakob einen langen Mittagsschlaf. Das Wort Eis kennt Jakob inzwischen sehr gut und setzt es gezielt in der richtigen Situation ein – sprich in Sichtweite eines Geschäfts oder McDoofs.

Am späten Nachmittag brechen wir noch einmal auf, diesmal zum Lake Williams – in der Hoffnung, dort ein wenig schwimmen zu können. Der See bzw. die über einen Campingplatz zugängliche Seite ist aber ein reiner Anglersee. Die vielen Angler wären von unserer Planscherei wohl kaum erfreut gewesen. Außerdem ist das Wasser wenig einladend. Jakob hat jedoch zum Glück seinen Spaß daran, Steine aufzusammeln und möglichst weit zu werfen. Insofern lohnte sich der Ausflug doch.

Dienstag, 22. Juni – LAS Airport

Wir fahren zum Las Vegas Airport. Dass wir nicht wieder nach Phoenix zurück fahren, liegt v.a. daran, dass es als wir nach Flügen gesucht hatten, keine günstigen Flüge zurück von Phoenix nach Philadelphia gab – egal ob One Way oder Roundtrip. Las Vegas ist nicht bedeutend weiter vom Grand Canyon entfernt als Phoenix, und von dort gab es günstige Flüge. Anfangs gefiel uns auch der Gedanke, eine Nacht in einem der Luxushotels zu nächtigen, die überwiegend vergleichsweise günstig sind. Im Laufe der Reiseplanungen stellte sich dann heraus, dass ein Tag mehr in der Nähe des Grand Canyons durchaus gut mit Aktivitäten zu füllen wäre und die Aktivitäten in Las Vegas mit Jakob wohl eher begrenzt wären. Daher haben wir den Aufenthalt am Grand Canyon um eine Nacht verlängert. Im Nachhinein war das die richtige Entscheidung. Auf dem Rückflug hatten wir sogar einen Platz für Jakob, der 2/3 des Fluges verschlief.

Insgesamt wieder ein sehr interessanter, schöner und eindrucksreicher Urlaub. Allerdings sind die Entfernungen in den USA einfach sehr groß. Wir haben wieder einmal insgesamt beinahe 1.000 Meilen (=1.600 km) mit dem Auto zurückgelegt…

Aus diesem Auto war Jakob kaum wieder heuraus zu bekommen:

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