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Das letzte Play Date

In Uncategorized on 19. August 2012 at 19:16

Heute. Spielplatz im Clark Park. Das letzte Play Date mit der besten Kindergartenfreundin.

Die letzte Block Party

In Uncategorized on 18. August 2012 at 23:39

Die jährlich stattfindende Block Party fand gerade noch rechtzeitig vor unserem Abschied statt. Da die Party im vergangenen Jahr bei Jakob einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte (v.a. wohl wegen der Hüpfburg), wurde die diesjährige Block Party mit großer Spannung erwartet – v.a. eben die Hüpfburg und (wieder einmal) Hotdogs. Leider gab es dann weder eine Hüpfburg noch Hotdogs. Letztere hätte Jakob wahrscheinlich sowieso nicht gegessen. Dafür wurden unzählige Cookies verdrückt und nach den üblichen Anlaufschwierigkeiten genossen Jakob und Johanna dann zumindest die gesperrte Straße zum Bobbycarfahren. Und zum Tageshöhepunkt gab es dann immerhin noch leckere Popsicles.

Geschwister

In Uncategorized on 16. August 2012 at 20:59

Pennsylvania Dutch Festival

In Uncategorized on 11. August 2012 at 13:37

Ein Ort, den wir sicher vermissen werden: Reading Terminal Market. An diesem Wochenende mit Pennsylvania Dutch Festival.

Mit Donuts,

Kutschfahrt,

Musik,

Streichelzoo.

Dass der Tag dann unter geänderten Vorzeichen weitergehen würde, zeichnete sich nach dem Besuch des Pennsylvania Dutch Festivals rasch ab. Jakob wollte nichts zu Mittag essen, schlief schließlich auf dem Sofa ein und musste dann beinahe dazu überredet werden, zum Abholen des Mietautos mitzukommen – eine Aktion, die unter normalen Umständen mehr als nur Begeisterung hervorgerufen hätte. Wir mussten in der Mietwagenstation etwas länger auf das Auto warten. Jakob konnte sich hier kaum wach halten und spätestens jetzt war klar – wieder einmal ein fieberhafter Infekt… Besser jetzt als in 2 Wochen, wenn wir in unseren Kalifornienurlaub aufbrechen wollen. Schade trotzdem, denn wir waren eigentlich heute zu einem Abschiedsbesuch bei Freund Linus und dessen Familie eingeladen.

Somit musste und konnte unser Wochenende umdisponiert werden, mit dem Resultat, dass wir nun auch akzeptable Kartons für unseren Umzug haben. Die Kartons, die von Umzugs- und Storagefirmen zu beachtlichen Preisen angeboten werden, brechen schon zusammen, wenn man 3 leere Kartons übereinander stellt oder diese etwas schräg anschaut. Zum Glück gibt es das WWW, wo sich einige Firmen finden lassen, die gebrauchte „heavy duty“ Kartons für wenig Geld anbieten. Wahrscheinlich haben wir jetzt eher zu viele Kartons, denn insgesamt können wir nur etwas mehr als 4 Kubikmeter in unserer Überseekiste verstauen. Als Papa mit den Kisten nach Hause kam, sprangen dann schon wieder 2 „Monkeys“ wild durch die Wohnung. „Papa, die Krankheit hat wieder aufgehört!“ Der Effekt ist allerdings den Erfindern des Ibuprofens zu verdanken…

Unser Umzug beschäftigt Jakob ziemlich. Kürzlich fragte er beim Frühstück: „Papa, gibt es in Deutschland auch etwas zu essen?“

Einstürzende Neubauten

In Uncategorized on 4. August 2012 at 22:13

… oder: Der Anfang vom Ende, Teil 4

Unsere Planungen der anstehenden Wochen haben eine signifikante Schieflage eingenommen. Das Konstrukt unsere gedanklichen Zukunftsneubauten ist dabei erst einmal zumindest teilweise eingestürzt. Denn: Unser Mietvertrag einer sehr schönen Wohnung in optimaler Lage in Göttingen ist leider definitiv geplatzt. Wir haben hier kürzlich schon einmal über unsere Bedenken bezüglich des Mietvertrages berichtet. Umsonst also der teure Flug Anfang Juli über den Teich zur Wohnungssuche und 9 Tage Zeit vergeudet, die ich jetzt sehr gut gebrauchen könnte, denn eines meiner Projekte wird allenfalls sehr oberflächlich abgeschlossen werden. Begraben die Vorstellung einer „Auszeit“ für uns und für die Familie nach einem beinahe direkten Umzug von Philadelphia nach Göttingen. Denn die 6 Wochen zwischen unserer Rückkehr und meinem Arbeitsbeginn werden wir nun wohl mit Wohnungssuche, Überbrücken von Zeit anderswo als in Göttingen, und mit dem Umzug nach Göttingen verbringen und nicht wie eigentlich ganz bewusst geplant mit einer Auszeit aus Beruf und Alltagsstress. Und es wird sehr schwer werden, eine vergleichbar schöne und ideal gelegene Wohnung zu finden. Nunja, es wird sich schon alles irgendwie fügen. Und:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende!“ – aus dem Film Best Exotic Marigold Hotel. Übrigens ein netter und recht unterhaltsamer Film…

Noch 24 Tage bis zum Auszug aus unserer Wohnung in Philadelphia, noch 40 Tage bis zu unserem Abflug nach Deutschland… Heute die ersten 15 Dollar mit Verkauf von nicht mehr benötigtem Hausrat verdient…

Der Anfang vom Ende, Teil 3

In Uncategorized on 29. Juli 2012 at 20:25

So langsam werden die Eckdaten unseres Urlaubs in Kalifornien mit Inhalt gefüllt und die über den Termin hinausgehenden Details zur Rückkehr etwas klarer.

Nach nächtelangem Durchforsten des Internets auf der Suche nach möglichst günstigen und schönen Unterkünften für unsere Urlaubsreise steht nun fest: Wir werden 6 Nächte in den Sierras in einem Ferienhaus in unmittelbarer Nähe zum Eingang des Kings Canyon National Park verbringen, der in den Sequoia National Park übergeht. Laut Wiki.pe.dia „weist die Landschaft der beiden benachbarten Parks wegen der extrem unterschiedlichen Höhen von 412 m bis über 4000 m eine große Vielfalt auf. Riesige Berge, tiefe Canyons und hohe Bäume bilden die unterschiedlichsten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Hauptattraktion bilden die beeindruckenden Riesenmammutbäume, die eine Höhe von mehr als 80 m und einen Durchmesser von über 11 m erreichen können.“ Wir sind sehr gespannt – auch darauf, ob wir mit Johanna und Jakob etwas wandern können. Danach geht es dann weiter an die Küste nach Cambria, das in etwa in der Mitte zwischen Los Angeles und San Francisco liegt. Hier gibt es eine Mischung der flachen Küste des südlichen Kaliforniens mit weiten Sandstränden und der steilen Felsküste des Nordens. Von unserem Ferienhaus, das für 5 Nächte unser Domizil sein wird, werden wir die Küste und den Pazifik überblicken können und die Brandung hören. Wir können den alten Küstenhighway #1 befahren, auf der Steilküste entlang laufen oder am Sandstrand relaxen. Nun müssen wir noch für 3 Nächte eine geeignete Unterkunft in San Francisco finden. Bereits jetzt ist klar, dass das Suchziel „möglichst günstig“ nicht wirklich erreicht wird. Der gesamte Urlaub wird wohl der teuerste unserer gesamten Urlaubsvergangenheit werden und möglicherweise auch noch lange Zeit Spitzenreiter bleiben. Ein wenig ärgerlich ist es dann, wenn man bemerkt, dass die Preise für die Flüge ein paar Tage nach der Flugbuchung um insgesamt $250 gesunken sind, bezogen auf alle 3 Flugtickets (Johanna fliegt kostenlos auf dem Schoß der Eltern) …

Wir sind außerdem im konkreten Prozess, unseren Umzug abzuwickeln. Leider machte eine Datumsverwechslung das Angebot des von uns bevorzugten, deutschen Unternehmens zunichte. Die gesamte Kommunikation enthielt das richtige Datum. In einer Email, der Auftragserteilung vorgeschaltet, wollten wir noch ein paar Fragen klären und eine Zusicherung für den einzigen möglichen Tag des Auszugs aus unserer Wohnung in Philadelphia erhalten. Dummerweise verwechselten wir hier den August mit dem September, worauf die Spedition ohne erneute Rücksprache den richtigen Termin löschte und den falschen bestätigte. Ein paar Stunden später konnte dann der amerikanische Vertragspartner den richtigen Termin nicht mehr zusichern… Wir werden daher ein Englisch-Amerikanisches Unternehmen nutzen, das auf Selbstpacken und -Beladen nach dem Motto „You pack we ship“ spezialisiert ist und verhältnismäßig günstige Komplettpreise anbietet. Das hat den Nachteil, dass man natürlich mehr Arbeit hat und das gesamte Umzugsgut auch selbst zum Terminal des Unternehmens in Philadelphia bringen muss. Dafür muss man sich nicht mit Terminunsicherheiten und (Un-)Zuverlässigkeit eines Umzugsunternehmens herumärgern. Da die Überseekiste hier aber 2 Umwege nimmt (nämlich zuerst nach South Carolina, von wo die Kiste verschifft wird, und dann nach England zum europäischen Zielhafen) ist die Transitzeit mit 6-7 Wochen 2 Wochen länger im Vergleich zum bevorzugten Angebot, das die Verschiffung von New York nach Hamburg vorgesehen hätte.

Johanna und Jakob waren heute im Franklin Institute (Science Center und Technik Museum):

Alleine in Washington

In Uncategorized on 29. Juli 2012 at 15:29

Am vergangenen Samstag bekam Christine die einzigartige Gelegenheit noch einmal nach Washington zu fahren und zwar ganz alleine ohne Georg und Kinder. Damit war ein Tag mit den besten Museen vorprogrammiert:

Zuerst besuchte ich eine beeindruckende Fotoausstellung  der  National Geographic  Society. Jedes Bild für sich wurde durch die beschriebene Geschichte des Fotographen über das Zustandekommen des Bildes zu einem interessanten Kunstwerk. Die Fotografien betrafen Menschen in den verschiedensten Kulturkreisen und Ländern. Eine kleine aber sehr schöne Ausstellung. Weiter ging es zur Phillips Collection, eines meiner Lieblingsmuseen, von dem wir bereits nach unserem ersten Besuch berichtet haben. Nach einem obligatorischen Besuch des Weißen Hauses (Obama war leider gerade nicht zu Hause…), besuchte ich als nächstes das Hirschhorn Museum. Man findet hier in einem architektonisch beeindruckenden Gebäude moderne Kunst. Durch den abstrusen, andersartigen, verspielten, überraschenden, … Charakter macht es Spaß zu erleben, was Künstler hier kreiert haben. Mein letztes Museum war das Museum of African American Art. Zeitlich und konditionsmäßig reichte es hier nur noch für einen kleinen Teil der Ausstellung, der dennoch einen guten Eindruck bei mir hinterließ. Es ist im Übrigen eines der wenigen Museen, in dem nicht eine geringe Minderheit, sondern ca. 40% African American zu finden sind.  Ihr Erleben ist ein wenig unterschiedlich zu dem der weisen Bevölkerung. Kinder dürfen herumrennen, die Bilder werden lautstark erörtert, wobei dem vorgeschriebenen mindestens 10cm-Abstand zum Bild eher wenig Beachtung geschenkt wird… Man hat das Gefühl, dass die Kunst viel lebendiger wahrgenommen wird!  Auf dem Weg zum Bahnhof traf ich noch auf eine Gruppe von Jazzmusikern, die an einer Straßenecke ein hervorragendes Jazzkonzert gaben – ein sehr schöner Abschluss eines tollen Tages.

Der Anfang vom Ende, Teil 2

In Uncategorized on 22. Juli 2012 at 16:29

So langsam reiht sich eine Terminentscheidung an die andere. Inzwischen haben wir unsere Flüge gebucht –  zuerst nach Kalifornien Ende August, wo wir insgesamt 2 Wochen in den Sierras, an der Central Coast und in San Francisco verbringen wollen, danach nach Frankfurt Mitte September. Zwischen unserer Urlaubsreise nach Kalifornien und der Rückkehr nach Deutschland werden wir noch einmal knapp 2 Tage in Philadelphia sein. Bereits am Tag vor unserem Kalifornienurlaub wird der Großteil unserer Sachen in einer großen Überseekiste auf den Weg nach Deutschland geschickt werden und nach einigen Wochen hoffentlich in Göttingen eintreffen. Wir werden sogar gerade rechtzeitig zur Taufe von Jakobs und Johannas Cousine Marie-Therésè wieder in Deutschland sein und dann hoffentlich auch bald in unsere neue Wohnung in Göttingen einziehen können.

Letzteres Unterfangen hat eine etwas beunruhigende Wende genommen. Wir hatten ja berichtet, dass erst kurz vor Unterzeichnung des Mietvertrages die Entscheidung zum Verkauf „unserer“ neuen Wohnung gefallen ist. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt der Kaufvertrag noch nicht notariell besiegelt und der Mietvertrag mit der Klausel versehen, dass dieser erst in Kraft treten kann, wenn der Kaufvertrag offiziell und notariell geschlossen wurde. Zum Zeitpunkt meiner Deutschlandreise versicherten alle Beteiligten glaubwürdig, dass das „nur“ noch eine Formalität darstellt. Der Notartermin war wenige Tage nach meiner Rückreise nach Philadelphia geplant. Nun wurde natürlich ein Hindernis für diese Formalität gefunden, nämlich eine Fehlkonstruktion der Dach- und Dachterrassenentwässerung, und Verkäufer und Käufer konnte sich nicht auf eine vertragliche Regelung einigen, die gleichzeitig den Verkauf der Wohnung und die Verantwortlichkeiten der notwendigen Arbeiten an Dach und Dachterrasse beinhalten würde. So soll nun zunächst die Fehlkonstruktion bis Mitte August behoben werden und erst nach Abschluss der Arbeiten der Kaufvertrag notariell besiegelt werden. Alle Blogleser dürfen also alle vorhandenen Daumen drücken, dass das halbwegs im Zeitrahmen erfolgt und der Käufer in der Zwischenzeit nicht generell sein Kauf- und/oder Vermietungsinteresse verliert, auch wenn er uns versichert hat, dass zum „Formalitäts-Faktor“ nun lediglich noch der Faktor Zeit hinzugekommen sei…

Wir beginnen auch, das abzuarbeiten, was wir hier noch einmal gerne unternehmen wollen, bevor es zurück in die alte Welt geht. So hat Christine gestern einen Ausflug nach Washington D.C. unternommen, um in Ruhe noch einmal ein paar der schönsten Museen anzusehen: National Geographics Museum, Philips Collection, Hirschhorn Museum, Smithsonian Museum of American Arts, … Während dessen hat der stettnersinusa-Rest den Tag im Zoo verbracht. Johanna überraschte dort mal wieder durch ihre sprachlichen Fähigkeiten. Während der Mittagspause – Ketchup mit Pommes (unbedingt in dieser Reihenfolge zumindest für Jakob) – rief sie immer wieder: „go-a-e!“ Es dauerte ein Weile bis Jakob mit einstimmte und klar wurde, dass sie dabei Vögel, Gänse und Pfauen meinte, die immer wieder unserem Lunch-Platz zu nahe kamen: Go away! Johanna, die sich selbst als Awa benennt, ist sprachlich ziemlich weit und schon seit ein paar Wochen in die 2-Wort-Satz-Phase eingetreten (Mee Nune!“ heißt zum Beispiel ganz klar „Mehr Nudeln!“). Für die meisten Tiere hat sie Namen abgespeichert, teils in Englisch und Deutsch, oft aber auch die üblichen Phantasienamen. So haben wir im Zoo gestern zum Beispiel den „Kikikiih“ gesehen, aber auch viele „Eis-eeh“. Ersterer dürfte klar sein, letztere Tiere sind die in Philadelphia allgegenwärtigen Eichhörnchen. Den „Taija“ (Tiger in englischer Aussprache) und „Efant“ haben wir nicht gesehen, dafür aber eine „Muuh“ und „Horsies“.

Vergangene Posts über den Anfang vom Ende:

July 4th und Deutschlandreise
Der Anfang vom Ende
Zurück in Philadelphia

Was Gutes…

In Uncategorized on 15. Juli 2012 at 21:58

Seitdem Papa wieder zu Hause ist, begleitet Jakob unseren Tag mit: „Brauch was Gutes, Papa!“ – „Kann ich was Gutes?“ – Ich will was Gutes, jetzt!“ – „Was Gutes, ja???“ Selbst Schuld, könnte man sagen…

Nachdem Johanna und Jakob den heutigen Sonntag um 5.30 Uhr eingeläutet hatten und bereits um 6.30 Uhr nur noch Blödsinn im Kopf hatten – z.B. sich gegenseitig im Puppenwagen hin und her zu fahren, wobei jeder Wechsel auf dem Sitzplatz von einem heftigen, interventionspflichtigen Streit begleitet war –  waren wir heute bereits um 7 Uhr zum ersten Mal auf dem Spielplatz. Endlich einmal konnte man ungestört und ohne zu Warten die Lieblingsschaukel benutzen.

Den letzten Tag unserer Membership im NEST nutzten wir noch einmal aus und entkamen für die Zeit des Besuchs der tropisch schwülen, kaum aushaltbaren Hitze.



Alleine in Philadelphia

In Uncategorized on 13. Juli 2012 at 05:54

Zum letzten Mal musste die stettnersinusa-Familie eine gute Woche alleine in Philadelphia verbringen:

Gleich dreimal trafen wir uns mit Freund Linus und Freundin Valerie. Am Donnerstag ging die Fahrt mit Zug und Bike nach Media, einem Vorort von Philadelphia und Wohnort von Linus und Valerie. Jakob ist inzwischen mit seinem Laufrad so schnell, dass man nur im schnellen Laufschritt hinterherkommt. 1-2 km lange Wege z.B. zum und vom Zug sind also kein Problem mehr. Media ist eine Kleinstadt mit europäischem Hauch und so fühlt man sich bei unseren schweizer Freunden, die hier ein Haus mit Garten gemietet haben, sehr wohl. Am Samstag ging es dann gemeinsam  und mit einer weiteren Familie zum Strand. 4 Erwachsene und 5 Kinder fuhren nach Northwood, das sich in der Nähe von Cape May befindet. Der Strand ist hier allerdings im Vergleich zu unserem Lieblingsstrand in Cape May Point ziemlich voll und mit hässlichen Ferienbungalows im Hintergrund. Trotzdem hatten wir eine sehr schöne Zeit mit Sandspielen und Baden. Die Kinder waren danach voller Sand, glücklich und müde. Auf der Rückfahrt waren alle Kinder innerhalb von wenigen Minuten eingeschlafen und die Erwachsenen konnten eine angenehme und ruhige Rückfahrt genießen. Das dritte Mal trafen wir unsere schweizer Freunde dann im Please Touch Museum, von dem bereits früher mehrfach berichtet wurde.

Seit Anfang der Woche war es dann nach regelmäßig nahe 40°C endlich mal wieder etwas „kühler“ mit knapp 30°C und etwas geringerer Luftfeuchtigkeit, so dass wir nach dem Kindergarten wieder einmal in den Zoo gehen konnten.  Johanna und Jakob, die im Team inzwischen ziemlich stark sind, konnten Mama dann zu Pommes mit Ketchup und einem Eis überreden. Ansonsten veranstalten die beiden eine sehr lange, gemeinsame Taubenjagd, streichelten mutig die Schafe im Streichelzoo, und Jakob war ganz mutig und ritt alleine auf einem Pony. Auf den Wunsch von Johanna besuchten wir dann noch die Giraffen und konnten kurz vor Schließung des Zoos gerade noch nach draußen kommen, wobei Johanna eigentlich ganz gerne bei letzteren übernachtet hätte!

Im weiteren Verlauf der Woche besuchten wir auch wieder einmal einen unserer Lieblingsspielplätze, der sich direkt neben Bahngleisen befindet. Sobald ein Zug vorbeifährt rennen alle Kinder zum Zaun und verfolgen begeistert den vorbeifahrenden Zug. Der Spielplatz bietet neben einer großen Kletterlandschaft auch eine Wasserfontäne zum Abkühlen im Sommer… und das Beste: gleich um die Ecke gibt es ein Cafe mit Eis für die Kinder und Cappuccino für Mama!

Und nun jetzt warten wir auf Papa, der heute endlich wieder nach Philadelphia kommt und hoffentlich wieder was Schönes aus Deutschland mitbringt.