stettnersinusa

Hitzeaktivitäten

In Uncategorized on 1. Juli 2012 at 00:41

Zum ersten Mal in dieser Saison wurden am Freitag die regionalen Hitzekriterien erfüllt und die 100°F-Marke gerissen (etwa 38°C). Ausgerechnet an diesem Tag hatte das Labor ein Picnic geplant, u.a. auch um einen Kollegen zu verabschieden. Nur kurz wurde diskutiert, ob das Buffet nicht doch lieber aus der prallen Sonne in den Schatten verlegt werden sollte, aber beschlossen, dass gegen die Sonne nur hilft, alles so schnell wie möglich aufzuessen. Das funktionierte natürlich nicht, der Schatten wäre vielleicht doch die bessere Entscheidung gewesen… Etwas erschwert wurde die Situation durch einen anwesenden, jungen und verspielten Hund, dessen Schulterhöhe etwa Johannas Größe entsprach und der wenig „Kontaktscheu“ zu Kindern und Essenstellern hatte und sich darüber hinaus gezielt immer ausgerechnet Jakobs Nähe auszusuchen schien, der wirklich Angst vor Hunden hat… Höhepunkte waren ein Four Wheeler und ein Rasenmähertraktor, auf die Jakob und Johanna abwechselnd unzählige Male hinaufgesetzt werden wollten – und natürlich Popsicles, so heißt hier das süße Wassereis in schlanken Plastiktütchen.

Popsicles und Verabschiedung

Für das Picnic war ein Mietwagen notwendig. Den nutzen wir wieder für einen Ausflug an die New Jersey Shore. Wir blieben unserem Lieblingsstrand – dem einzigen, den wir bisher besucht haben – treu und verbrachten wie schon vor ein paar Wochen einige wunderschöne Stunden dort. Besonders lustig war diesmal das Eingraben, das gefühlt über Stunden zelebriert wurde:

Am späten Nachmittag schlenderten wir wieder durch Cape May, genossen Eis und Cappuccino und mussten natürlich auch wieder die „Ducks“ besuchen.

Jakob hatte sich außerdem in den Kopf gesetzt, den Turm zu besuchen, in dem Jakob wohnt, und hinaufzuklettern. Sein Namensvetter ist nämlich Leuchtturmwärter in der bei Jakob beliebten Petzi-Serie. Und so fuhren wir am Abend vor der Heimreise noch einmal nach Cape May Point und kletterten die 199 Stufen nach oben.



Beinahe hätten wir diesen Wunsch, wie Eltern das halt wahrscheinlich viel zu oft machen, übergangen. Das wäre sehr schade gewesen, denn die Leuchtturmbesteigung war tatsächlich ein sehr schöner Abschluss unseres Ausflugs. Und Jakob beantwortete die Frage, was am heutigen Tag am schönsten war, ohne zu zögern mit: „Jakobs Turm“ und nannte erst an zweiter Stelle den Strand.

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