stettnersinusa

Dutch Festival und Block Party

In Uncategorized on 13. August 2011 at 21:15

Ein gut gefüllter Samstag liegt hinter uns: Vormittags das Pennsylvania Dutch Festival auf dem Reading Terminal Market und Nachmittags die jährliche Block Party in unserer Straße.

Auf dem Reading Terminal Market fand in den vergangenen Tagen das Pennsylvania Dutch Festival statt, das v.a. von den Händlern der Amishen auf dem Markt ausgerichtet wird: Frische Donuts, viel Süßes, Kunsthandwerk, … und Kutschfahrten um den Markt, Live-Musik und ein Streichelzoo mit Bauernhoftieren. Jakob ist ganz alleine mit der Ponykutsche mitgefahren und auf einem Pony geritten.

Seitdem wir hier in den USA leben, ist der Kinderanteil in unserem Block deutlich gestiegen. Und so wurde für Kinder auf der Block Party auch einiges geboten. Höhepunkt war sicherlich eine Hüpfburg. Jakob genoss außerdem eine Weile lang, dass er auf der für Autos gesperrten Straße mit seinem Laufrad freie Fahrt hatte. Gespannt waren wir, ob Jakob die Kinder unserer Straße auch als „große Kinder“ und damit als potentielle Spielkameraden akzeptiert. Seit unserer letzten Deutschlandreise spricht Jakob oft von den „großen Kindern“ und meint damit sein Cousine und Cousins, mit denen er in Jesserndorf gespielt hat. Unter anderem hat er auf dem Weg zum Kindergarten vor ein paar Tagen, ohne dass wir zuvor darüber gesprochen haben, erzählt, wie er mit den großen Kindern die über dem Lagerfeuer gegrillten Bratwürste mit Ketchup gegessen hat. Einiges unserer Deutschlandreise scheint großen Eindruck gemacht und eine bleibende Erinnerung hinterlassen zu haben… Wir haben also im Vorfeld der Block Party versucht, Jakob klar zu machen, dass dort auch große Kinder sind und es Bratwürste mit Ketchup (=Hotdogs) geben wird. Jakob stellt schon auf dem kurzen Weg von unserer Wohnung zur Party fest, dass das nicht die „richtigen“ großen Kinder sind, verdrückte dann aber trotzdem 2 Würstchen und überwand mit der Zeit auch die Scheu gegenüber der „falschen“ großen Kindern. Es war dabei sicherlich nicht von Nachteil, dass die etwas älteren Mädchen Jakob und sein Bike ja „so cute“ fanden…

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