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Wochenendaktivitäten

In Uncategorized on 5. Juni 2011 at 23:11

Seit der Rückkehr von unserer Deutschlandreise sind schon wieder fast 2 Wochen vergangen. Das letzte Mai-Wochenende war in den USA dank des Memorial Days ein verlängertes Wochenende. Am Memorial Day waren wir wieder einmal im Zoo. Da tatsächlich die meisten Amerikaner das Memorial Day-Wochenende für einen Ausflug an die Küste oder das Anbaden in den großen und kleinen Swimming Pools zu nutzen scheinen – der Memorial Day eröffnet offiziell die Sommer- und Urlaubssaison und wird auch Swimming Pool-Day genannt – war im Zoo kaum etwas los. So kam ich endlich einmal in den Genuss des Zoo-Balloons, einem Heißluftballon, der gehalten von einem Stahlseil etwas mehr als 100 m in die Luft aufsteigt. Bisher war hierfür die Warteschlange einfach zu lang, diesmal mussten wir aber nur wenige Minuten warten.

Am heutigen Sonntag haben wir unseren Fahrradanhänger zum ersten Mal für einen etwas größeren Ausflug genutzt. Wie schon ein paar Mal zuvor im vergangenen Jahr (u.a. an Ostern 2010) war unser Ziel das Morris Arboretum. Die ersten Kilometer folgen vom Stadtzentrum aus dem Schuylkill River, der das aus dem Zoo-Balloon aufgenommene Foto dominiert. Am Wochenende und an Feiertagen ist im Sommer der Kelly Drive (zwischen dem Fluss und der Autobahn gelegen) für Autos gesperrt und für Fußgänger, Jogger, Fahrradfaherer etc. freigegeben.

Jakob fährt ganz gerne mit dem Fahrradanhänger. Johanna muss sich wohl noch mit ihm anfreunden… Nach ihrem meist ziemlich genau einstündigen Vormittagsschlaf erschreit sie sich eine Trinkpause und stoppt uns kurz darauf wieder. Diesmal genau am Valley Green Inn, ehemals ein Hotel (erbaut 1850), heute ein beliebtes Restaurant und Ausflugsziel. Schon ein paar mal erschien es uns verlockend, im Valley Green einzukehren, zumal es auch im vergangenen Jahr in der Zeitung hoch gelobt wurde. Doch entweder war es zu früh oder kein Platz ohne Reservierung. Heute passte das Timing und Platz fanden wir auch noch. Sonntags gibt es ein Brunch Menü, ganz amerikanisch gehören in jedem Fall Breakfast Sausage & Chef’s Potatoes dazu. Die Lage und der Blick von der Terrasse sind idyllisch, das Essen für amerikanische Verhältnisse ganz ok, traf aber trotzdem nicht wirklich unseren Geschmack. Wirklich glücklich war allerdings Jakob, der einen riesigen Berg Pommes beinahe vollständig verdrückte…

Wir beschließen, das Morris Arboretum auf einen nächsten Ausflug zu verschieben. Johanna und Jakob halten ihren Mittagsschlaf fast bis zurück nach Philadelphia. Zu Hause müssen wir uns dann erst einmal von den Strapazen der Reise erholen:

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