stettnersinusa

4 Wochen

In Uncategorized on 6. Februar 2011 at 00:18

Schon 4 Wochen gehört Johanna jetzt zur Familie! Einerseits scheint die Geburt erst gestern gewesen zu sein. Andereseits fühlt es sich so an, wie wenn Johanna schon immer dazu gehört hätte… Inzwischen füllt sie die kleinsten vorhandenen Bodies und T-shirts, in denen sie sich noch vor wenigen Wochen beinahe verlor, gut aus. Das eine oder andere Pölsterchen hat sich gebildet (z.B. unter dem Kinn). Für den amerikanischen Pass haben wir sie mit 1 foot 10 inches vermessen. Wir waren dabei zugegebenermaßen etwas großzügig. Aber selbst unter Berücksichtigung unserer Großzügigkeit und wenn sie im Krankenhaus bei der Geburt zu klein gemessen wurde, ist sie in ihren ersten 4 Lebenswochen wohl etwa 5 cm gewachsen! So langsam scheint sie auch aus ihrer Neugeborenenisolation aufzutauchen. Immer öfter hat man das Gefühl, sie würde beinahe lächeln oder einen Moment sehr genießen, einen mit den Augen verfolgen…

Johanna vor 2 Wochen:

Johanna nimmt ihr erstes Bad:

Jakob verteilt Küsschen, will Johanna immer wieder kurz auf den Arm nehmen und mit ihr zur Musik tanzen. Er macht sich auch einen Spaß daraus, die Schnuller zu verstecken oder alle mehr oder weniger demonstrativ in den eigenen Mund zu stecken… Beide Kinder haben in den vergangenen 2 Wochen einen hartnäckigen Infekt durchgemacht, dem Husten nach am ehesten eine RSV-Infektion, wobei Jakob eindeutig schwerer betroffen war – einige Tage hohes Fieber, verstopfte Nase, quälender Husten, … Johanna hatte das schlimmste nach 2-3 Tagen hinter sich, der Husten hält sich aber auch noch hartnäckig… Dass da die Nächte für alle Beteiligten wenig erholsam waren, versteht sich von selbst. Jakob hat zudem Gefallen daran gefunden, im großen „Familienbett“ zu schlafen. Wacht er nachts auf, fordert er vehement nach „uns“ oder „zu“ getragen zu werden, denn als er so krank war haben wir halt immer gefragt, ober „zu uns“ ins Bett möchte, wenn er nicht schlafen konnte…

Lustig ist momentan auch seine Reaktion, auf unsere Frage, ob wir denn mal gemeinsam Oma und Opa in Deutschland besuchen wollen. Es kommt dann prompt und konsistent: „Nein! Hause.“ – „Wie wäre es mit der Maria?“ – „Jaaaah, Ia!“ – Sollen wir also die Maria in Deutschland besuchen?“ – „Neiiiin! Hause!!!“ – „Willst Du nicht einmal mit dem Flugzeug fliegen?“ –„Ugzuh, jaah!“ – „Na, dann fliegen wir mit dem Flugzeug zur Maria.“ – „Nein, hause hause!!“ usw.

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