stettnersinusa

2011

In Uncategorized on 2. Januar 2011 at 15:35

Wie im vergangenen Jahr wurde der Jahreswechsel eingerahmt durch das kinderfreundliche Feuerwerk um 18 Uhr, also zeitgleich mit den in Deutschland startenden Feuerwerken, und der 111. Mummers Parade am 1.1.11.

In Philadelphia sind private Knallereien und Feuerwerkskörper verboten. Auf dem Delaware River werden 2 große Feuerwerke abgebrannt, ein frühes um 18 Uhr und ein späteres um Mitternacht. Richtig geheuer war Jakob dieses Ereignis nicht. Er klammerte sich fest an Papa und sprach nachher von „Angst“ und „klatscht“. Er scheint realisiert zu haben, dass Menschen v.a. dann klatschen, wenn etwas Besonderes zu Ende gegangen ist. Aber wie lernt ein Kind von gerade mal 2 Jahren etwas derart Abstraktes wie Angst beim Namen zu nennen? Ohne dass zuvor Angst oft thematisiert wurde?

Die 111. Mummers Parade am 1.1.11. war wesentlich besser besucht, als vor 1 Jahr. Vielleicht aufgrund des frühlinghaften Wetters mit knapp 10° Celsius. Leider war das Kinderunterhaltungsprogramm im Kimmel Center diesmal eher ein Antikinderunterhaltungsprogramm, zumindest für Kinder und Eltern, die sich nicht 1/2 Stunde in eine Schlange stellen wollen, um einen Luftballon zu erhalten oder das Gesicht bemalt zu bekommen, und für Menschen, die Musik in einer Lautstärke von >100dB nicht genießen können oder wollen. Daher und weil Jakob recht müde war, verließen wir früher als geplant die Parade und verpassten daher leider auch unsere Freunde mit Geburtstagskind Gavin, mit denen wir schon vor einem Jahr im Kimmel Center das neue Jahr gefeiert haben.

Am heutigen Sonntag ging es wieder einmal ins Philadelphia Museum of Art, v.a. wegen eine Michelangelo Pistoletto Sonderausstellung, die nur noch wenige Tage läuft. Eindrucksvoll. Die Stärke dieses Museums liegt ganz eindeutig in den Sonderausstellungen. Die Kunstwerke der ständigen Ausstellung müssen sich sicherlich nicht verstecken. Die Präsentation wirkt aber ein wenig eingestaubt und wie aus einem vergangenen Jahrhundert…

Hier geht es zu unserem Bericht zum Jahreswechsel 2009/2010.

Happy New Year!

  1. Dear Stettners,

    Jamie, Gavin, and I were also very sad to have missed you at the Mummers Parade! One benefit of arriving later this year was that we got to see the string bands (which we missed last year). It was much more crowded in the late afternoon, though, so Gavin (who was sitting on my shoulders) was the only one who was really able to see much.

    –Evaninis

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